• 08.01.2026

Made for Trade setzt den nächsten Impuls: IWA OutdoorClassics ab 2027 mit neuem Termin und Tagefolge

Die IWA OutdoorClassics setzt mit „Made for Trade“ den nächsten Impuls: Ab 2027 findet die Leitmesse im April statt – von Dienstag bis Donnerstag. Die neue Tagefolge schafft mehr Effizienz für Aussteller und Besucher und stärkt die internationale Ausrichtung. Ziel ist eine Messe, die nicht nur relevant, sondern auch optimal planbar ist. Jetzt Termin vormerken: 13.–15. April 2027 in Nürnberg.
Besucher strömen zum Haupteingang der IWA OutdoorClassics in Nürnberg, über dem groß ‚WELCOME‘ und das IWA‑Logo mit dem Claim ‚World’s leading trade fair for the hunting and target sports industry‘ prangen.
Besucher betreten die IWA OutdoorClassics – den internationalen Branchentreffpunkt für Jagd- und Schießsportindustrie in Nürnberg.

Nürnberg, 8.1.2026: Die IWA OutdoorClassics ist seit Jahrzehnten der internationale Branchentreffpunkt für die Jagd- und Schießsportindustrie. Mit der Initiative „Made for Trade“ hat sie den Fokus auf Fachhandel und Industrie geschärft. Ab 2027 rückt die Messe in den April und läuft von Dienstag bis Donnerstag – angepasst an die wachsende Internationalität. Damit unterstreicht die IWA ihre Alleinstellung als B2B-Plattform und eröffnet Ausstellern und Besuchern weltweit neue Möglichkeiten. Diese Entscheidung ist das Ergebnis intensiver Gespräche mit Ausstellern, Verbänden und Besuchern. 

 

Strategische Vorarbeit in bewegten Zeiten

Gesellschaftliche Debatten, politische Entscheidungen, globale Krisen und technologische Entwicklungen haben die Branche grundlegend verändert. Für die IWA OutdoorClassics heißt das, als führende B2B-Plattform den Markt aktiv mitzugestalten – durch Formate wie IWA Vision und IWA Expert, die Marktzugänge eröffnen und strategische Partnerschaften fördern. Die Positionierung „Made for Trade“ schließlich hat den Anspruch unterstrichen, den internationalen Fachhandel in den Mittelpunkt zu stellen und die IWA als Arbeitsraum für geschäftliche Entscheidungen zu positionieren. Diese Initiativen sind Teil einer langfristigen Strategie, die nun mit der Terminverschiebung ihren nächsten Schritt macht.

 

Die Motivation: Warum die Terminverschiebung neue Chancen eröffnet

„Wir haben sehr genau zugehört“, sagt Stefanie Leege, Veranstaltungsleiterin der IWA OutdoorClassics. „Die Rückmeldungen waren eindeutig: Der Jahresstart ist für viele Unternehmen dicht getaktet. Mit dem neuen Termin schaffen wir Luft im Kalender und ermöglichen eine effizientere Teilnahme. Wir brauchen eine Messe, die nicht nur relevant ist, sondern auch effizient. Wir als IWA agieren mit der Verschiebung jetzt konsequent, um der Branche Entlastung zu bieten. Dabei haben wir immer einen globalen Blick auf das Geschehen“, so Leege weiter.

 

Made for Trade – mehr als ein Motto

Unter dem Leitgedanken „Made for Trade“ positioniert sich die IWA konsequent als Fachmesse für den internationalen Handel.  Es geht um Order, Networking und strategische Gespräche. „Made for Trade bedeutet für uns, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass sie den Handel stärken“, so Leege. „Die Terminverschiebung ist ein logischer Schritt in dieser Entwicklung.“ Die Positionierung hat wichtige Impulse gesetzt: stärkere B2B-Ausrichtung, effizientere Angebote und ein handelsorientiertes Rahmenprogramm.

 

Was ändert sich konkret?

Ab 2027 wird die IWA OutdoorClassics im April stattfinden und drei Tage dauern. Die Tagefolge liegt unter der Woche, um Anreise und Teilnahme zu erleichtern. Für Aussteller heißt das geringere Kosten, für Besucher bessere Anreisen – und eine Messe, die als führende B2B-Plattform die zentrale Business-Woche des Jahres markiert. „Drei Tage sind völlig ausreichend, wenn die Qualität stimmt“, sagt Stefanie Leege. „Wir erwarten keine Einbußen, sondern eine höhere Konzentration auf das Wesentliche“, so Leege weiter.

Jetzt neuen Termin vormerken: Die IWA OutdoorClassics 2027, der wichtigste Termin für den Handel, findet vom 13.-15.4. in Nürnberg statt. 

Stimmen aus der Branche

Olaf Sauer, Präsident des Verbands der Hersteller von Jagd-, Sportwaffen und Munition (JSM): „Aus Sicht der deutschen Industrie ist die Terminverschiebung ein entscheidender Schritt, um den überlasteten Jahresstart zu entzerren. Viele unserer Unternehmen stehen vor der Herausforderung, innerhalb weniger Wochen mehrere Messen zu bedienen – das bindet enorme Ressourcen. Der neue Termin gibt uns die Möglichkeit, Produkte besser vorzubereiten, Marketingkampagnen gezielter zu steuern und die Qualität unserer Messeauftritte zu erhöhen. Wir sehen darin nicht nur eine organisatorische Anpassung, sondern eine strategische Chance, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie im internationalen Vergleich zu stärken. Gerade für deutsche Hersteller mit starkem Exportfokus ist und bleibt die IWA als globale Plattform unverzichtbar.“

Tony Bernado, Präsident des World Forum on Shooting Activities (WFSA): „Als World Forum on Shooting Activities (WFSA) unterstützen wir die strategische Weiterentwicklung der IWA OutdoorClassics als führenden internationalen Treffpunkt für Entscheidungsträger der Jagd-, Schießsport- und zivilen Waffenindustrie nachdrücklich. Das WFSA spielt eine Schlüsselrolle in der globalen Interessenvertretung und im politischen Dialog und repräsentiert die Interessen von Millionen Jägern und Sportschützen auf höchster internationaler Ebene, einschließlich der Vereinten Nationen. Für uns ist die IWA nicht nur ein Marktplatz, sondern ein entscheidendes Forum zur Diskussion regulatorischer Rahmenbedingungen, zur Förderung verantwortungsvoller Praktiken und zur Sicherstellung, dass die Stimme unserer Gemeinschaft weltweit gehört wird. Die Entscheidung, die Veranstaltungstermine anzupassen, spiegelt einen zukunftsorientierten Ansatz wider, der die Position der IWA als Drehscheibe für Branchenführer, politische Entscheidungsträger und Stakeholder stärkt. Wir begrüßen diese Entwicklung als Chance, die internationale Zusammenarbeit zu vertiefen und konstruktive Lösungen für die Zukunft unseres Sektors voranzubringen.“
Die Plenarsitzung des WFSA findet auch 2027 an den beiden Vortagen im Rahmen der IWA OutdoorClassics statt. 

Michael Blendinger, Präsident des Verbandes Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB): 
„Für den Handel – national wie international – ist die Terminverschiebung ein klares Plus. Durch den Messemarathon im 1.Quartal war es für Aussteller wie Besucher schwierig geworden, interessiert allen Entwicklungen zu folgen. Die Nähe zur Jagdsaison eröffnet nun zusätzliche Chancen für vertiefende Gespräche und Sortimentserneuerungen. Durch die vorherige Verschnaufpause kann die Branche sich orientieren und der IWA ganz klar die Aufmerksamkeit widmen, die sie verdient. Gleichzeitig bleibt die IWA der zentrale Ort für Order und Networking. Dies unterstreicht die Alleinstellung der IWA als internationale B2B-Schlüsselplattform der Branche – klar entkoppelt von den B2C-Messen. Wir als Verband sehen darin eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft: Die IWA fokussiert sich auf die Bedürfnisse des Handels und schafft eine Plattform, die effizienter und relevanter ist als je zuvor. Jetzt liegt es an uns allen, diese Veränderung aktiv zu unterstützen und die Messe gemeinsam weiterzuentwickeln.“

Über die IWA OutdoorClassics

Vom 26.2.–1.3.2026 findet in Nürnberg die IWA OutdoorClassics statt – die führende B2B-Plattform für die Jagd- und Schießsportindustrie. Die Messe präsentiert eine vielfältige Produktauswahl: Von Jagd-, Sport- und Airsoftwaffen über Munition, Optik und Messer bis hin zu hochwertiger Bekleidung, Outdoor-Equipment und taktischer Ausrüstung. Mit über 120 Ländern vertreten, schafft die Messe ein einzigartiges Netzwerk für Entscheidungsträger, Hersteller und Fachhändler. Durch persönliche Gespräche und gezieltes Networking entstehen wertvolle Verbindungen, die den Markt von morgen prägen. Die IWA OutdoorClassics bleibt exklusiv Fachbesuchern vorbehalten und setzt damit auf ein qualifiziertes Publikum, das gezielt nach neuen Geschäftsmöglichkeiten sucht.  Für die IWA OutdoorClassics 2026 werden über 1.000 Aussteller erwartet.

Kontakt

Georg Loichinger
Georg Loichinger
Public Relations
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